»Gute Bücher lesen« Newsletter 27.12.2017

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     Gute Bücher Lesen mit Susanne Rikl

 

 

 

Newsletter 24. Februar 2018   

 
                               24. Februar 2018    
 

Besucher,

die Briefe dieser mutigen, humorvollen und klugen Frau versetzen einen unmittelbar in die 1930er-Jahre nach Palästina. Sie spiegeln die angespannte weltpolitische Situation vor dem Zweiten Weltkrieg:


Sakheim Nachrichten72

Katharina Pennoyer/Initiative 9. November (Hg.)
Nachrichten aus dem gelobten Land
Die Briefe der Anuta Sakheim

Sie war die erste Taxifahrerin in Palästina: Die Jüdin Anuta Sakheim floh 1933 nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes mit dem 10-jährigen Sohn von Berlin über Triest und Jaffa nach Tel Aviv, um sich dort von ihrem letzten Geld ein Auto und eine Fahrlizenz zu kaufen. Doch in der neuen Heimat bestimmten schon damals gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen der arabischen und der jüdischen Bevölkerung den Alltag. 1938 plant Anuta Sakheim ein weiteres Mal die Flucht und schickt ihren mittlerweile fast 15-jährigen Sohn Ruben mit der MS Conte di Savoia nach New York zu ihrer Schwägerin. Dem Jungen rettet sie damit das Leben. Anuta Sakheims Briefe sind das Kostbarste, was dem Sohn von seiner Mutter geblieben ist.


 

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